Vermittlung in Deutschkurse

Vermittlung in Deutschkurse

Deutschkurse für Flüchtlinge

Zielsetzung des Programms

Zuwandererinnen und Zuwanderer mit ungesichertem Aufenthalt, die nicht aus einem sicheren Herkunftsland stammen und keinen Anspruch auf Teilnahme an Integrationskursen des Bundes oder anderen öffentlich geförderten Sprachkurse haben, erhalten die Möglichkeit Grundkenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben.

Begleitend erhalten sie vom Flüchtlingszentrum eine ausführliche Lernberatung und sozialpädagogische Begleitung, sowie eine umfassende Beratung zu Anschlussperspektiven.

Wir ermöglichen die kostenlose Teilnahme an Integrationskursen von zertifizierten Kursanbietern für:

Zuwandererinnen und Zuwanderer mit "ungesichertem Aufenthalt", die in Hamburg gemeldet sind, also

  • Duldungsinhaberinnen und Duldungsinhaber und
  • Asylsuchende mit einer Aufenthaltsgestattung,

die nicht aus einem sicheren Herkunftsland stammen und keinen Anspruch auf eine kostenlose Teilnahme an einem Integrationskurs haben.

Gefördert werden insbesondere Asylsuchende,

  • die über einen Schulabschluss oder eine arbeitsmarktnahe Qualifizierung verfügen,
  • die jungerwachsen (18-27 Jahre alt),
  • oder Eltern von minderjährigen Kindern sind.

Teilnehmende an dem Projekt W.I.R - Work and Integration für Refugees können im Rahmen des Projektes auch eine Förderung erhalten!

Kontakt

Valentin Günther
Koordination
Telefon 284 079 - 117
ed.hh-zf@rehtneug

Lotfi Ben Brahim
Telefon 284 079 - 115
ed.hh-zf@miharbneb

Sandy Hönicke
Telefon 284 079 - 134
ed.hh-zf@ekcineoh

Vlatka Kraljevic
Telefon 284 079 - 113
ed.hh-zf@civejlark

Shokrollah Mouloudi
Telefon: 284 079 - 126
ed.hh-zf@iduoluom

Niloufar Vazirieh
Telefon: 284 079 - 146
ed.hh-zf@heirizav

Jacqueline Guèye
Telefon: 284 079 - 147
ed.hh-zf@eyeug

Thore Nottelmann
Telefon: 284 079 - 139
ed.hh-zf@nnamletton

Desirée Ayasse
Telefon: 284 079 - 133
ed.hh-zf@essaya

Anahita Hila Latifi
Telefon: 284 079 - 141
ed.hh-zf@ifital

Janina Pohle
Telefon: 284 079 - 119
ed.hh-zf@elhop

Das Programm wird gefördert durch

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Arbeit, Soziales,
Familie und Integration